Berufsprofil

IT-Lehrkraft Sekundarstufe

Wichtige Fakten

Gestalten Sie die digitale Zukunft! Als IT-Lehrkraft Sekundarstufe vermitteln Sie Schülern und Schülerinnen die Grundlagen und fortgeschrittenen Kenntnisse der Informationstechnologie und bereiten sie auf die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt vor.

Zusammenfassung

Die Tätigkeit als IT-Lehrkraft Sekundarstufe umfasst die Planung, Durchführung und Evaluation von Unterrichtseinheiten im Bereich der Informationstechnologie für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe. Sie sind in der Regel Fachlehrkräfte mit einer Spezialisierung im IT-Bereich und tragen maßgeblich zur Förderung der digitalen Kompetenzen der Jugendlichen bei. Dabei berücksichtigen Sie die individuellen Lernbedürfnisse und passen den Unterricht entsprechend an.

Kernaufgaben
  • • Erstellung von Unterrichtsplänen und -materialien, die den Lehrplan und die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen.
  • • Durchführung von Unterrichtseinheiten zu Themen wie Programmierung, Netzwerke, Datenverarbeitung und digitale Sicherheit.
  • • Beobachtung und Bewertung des Lernfortschritts der Schülerinnen und Schüler durch Aufgaben, Tests und Prüfungen.
82%
Belastbarkeit Punktzahl

Gestalten Sie die digitale Zukunft! Als IT-Lehrkraft Sekundarstufe vermitteln Sie Schülern und Schülerinnen die Grundlagen und fortgeschrittenen Kenntnisse der Informationstechnologie und bereiten sie auf die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt vor.

Bildung Bachelor oder gleichwertig 20% KI-Exposition
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Schneller Fit-Check

KönnteIT-Lehrkraft Sekundarstufezu Ihnen passen?

Beantworten Sie drei kurze Fragen. Hierbei handelt es sich nicht um eine vollständige Bewertung, sondern um einen Vorgeschmack, der Ihnen bei der Entscheidung helfen soll, ob Sie Ihr Profil vergleichen möchten.

Fortschritt0/3

Machen Ihnen Aufgaben Spaß, dieIntegritäterfordern?

Machen Ihnen Aufgaben Spaß, dieLeistungerfordern?

Machen Ihnen Aufgaben Spaß, dieFührungerfordern?

NexFuture

Zukunftsaussichten für IT-Lehrkraft Sekundarstufe

Die Zukunftsaussichten für IT-Lehrkraft Sekundarstufe sind außergewöhnlich stabil. Während KI-Tools bei täglichen Aufgaben helfen werden, beruht der Kern dieser Rolle auf menschlichem Urteilsvermögen, was zu einem hohen Widerstandskraft-Score von 82,1% führt.

Wie werden diese Ergebnisse berechnet?

Der Resilienzwert (0–100) schätzt, wie strukturell geschützt dieser Beruf vor Automatisierung und KI-Störungen ist, basierend auf der Aufgabenanalyse. Höhere Werte bedeuten mehr Aufgaben, die menschliches Urteilsvermögen erfordern. KI-Exposition zeigt den geschätzten Prozentsatz der Arbeitsstunden, die aktuelle KI-Fähigkeiten betreffen könnten. Dies sind modellbasierte strukturelle Indikatoren, keine Vorhersagen zur individuellen Jobsicherheit.

Spielen Sie die Zukunft

Wie könnte sichIT-Lehrkraft Sekundarstufeändern, wenn die KI-Einführung zunimmt?

Menschliches Urteilsvermögen, Vertrauen und Kontext bleiben starke Beschützer dieser Rolle.

Eine signifikante Transformation auf Aufgabenebene wird in 19 Jahren (um 2045) im Rahmen des ausgewählten Szenarios „Erwartet“ erwartet.
82%
Belastbarkeit
Automatisierungsrisiko
EXP26%
Menschlicher Rand
MOAT79%
2026
2036
2050
KI-Einführungsgeschwindigkeit:

Wie KI diese Rolle verändern kann

Deterministische, modellbasierte Interpretation aktueller Rollensignale – keine Garantie für Ersatz.

Im Besitz von Menschen 82% Im Besitz von Menschen
Was noch immer von den Menschen abhängt

Diese Rolle wird weiterhin stark von Menschen geleitet, wobeiHausaufgaben aufgebenauf Vertrauen, Nuancen und ein reales Urteilsvermögen angewiesen ist.

Der menschliche Vorteil Um in dieser Rolle voraus zu bleiben, konzentrieren Sie sich auf Abläufe nach der Sekundarstufe und E-Learning. Diese menschenzentrierten Fähigkeiten sind für KI in den nächsten 20 Jahren am schwierigsten zu replizieren.
Helfen 42% Helfen
Wo KI zum Co-Piloten werden kann

KI unterstützt eher unterstützende Aufgaben wieInformatik unterrichten, Dokumentation, Suche und Workflow-Koordination.

Automatisieren 20% Automatisieren
Aufgaben, die am stärksten der Automatisierung ausgesetzt sind

Der Automatisierungsdruck scheint eher selektiv als breit angelegt zu sein, wobei das stärkste Signal derzeit vonGenerative KIkommt.

Detaillierte Analyse

Vitale Signale, KI-Vektoren & Megatrends

Mehr anzeigen

Vitalzeichen

KI-Belichtungsvektoren

0-100%
Generative KI 41,8%

Exposition gegenüber Inhaltsgenerierung, kreativer Augmentierung und Tools für große Sprachmodelle

Kognitive Software 21%

Exposition gegenüber Workflow-Automatisierung, Entscheidungsunterstützungssoftware und Prozessdigitalisierung

KI / Maschinelles Lernen 14%

Exposition gegenüber KI-gestützter Analyse, Mustererkennung und Aufgaben der prädiktiven Modellierung

Roboter- und physische Automatisierung 0%

Exposition gegenüber physischer Automatisierung, Robotik und sensorgesteuerter Aufgabenverlagerung

Megatrend-Signale

0-100%
Räumlicher Wandel 35%
Digitale Transformation 20%
Demografischer Wandel 4%
Regulierungsdruck 2%
Geopolitischer Wandel 1%
Grüner Übergang 0%

Modellbasierte Werte. Zeigt strukturelle Exposition gegenüber Megatrends, nicht direkte Nachfrage.

Technische Details
Methodik: NexFuture v2.0 Quellen: O*NET 30.0, ESCO v1.2.0 Aktualisiert: Mai 2026

NexFuture v2.0 kombiniert O*NET Fähigkeits- und Aktivitätsprofile mit ESCO Fertigkeit Gruppenverteilungen und sechs globalen Megatrendssignalen. Scores sind probabilistische Schätzungen, keine Garantien. Siehe NexFuture Methodology White Paper für vollständige Details.

Ein Tag im Leben

Was Menschen in dieser Rolle normalerweise tun

Bildung

Tag im Leben

Ein typischer Tag alsIT-Lehrkraft Sekundarstufe

09
09:00 · Morgen
Hausaufgaben aufgeben
Zusätzliche Übungen und Aufgaben bereitstellen, die die Schüler zu Hause erledigen, sie auf klare Weise erläutern und die Frist und die Bewertungsmethode festlegen.
10
10:30 · Vormittags
Informatik unterrichten
Unterweisen von Schülern in der Theorie und Praxis der Informatik, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung von Softwaresystemen, Programmiersprachen, künstliche Intelligenz und Software-Sicherheit.
12
12:00 · Mittag
Computerhardware warten
Diagnose und Erkennung von Fehlfunktionen bei Komponenten und Systemen von Computerhardware sowie gegebenenfalls deren Entfernung, Austausch oder Reparatur. Durchführung vorbeugender Wartungsmaßnahmen wie Lagerung von Hardwarekomponenten in sauberen, staubfreien und trockenen Räumen.
14
14:00 · Nachmittag
digitale Kompetenz vermitteln
Unterrichten der Lernenden in Theorie und Praxis der (grundlegenden) digitalen und Computerkompetenz, wie effizientes Maschinenschreiben, Arbeit mit grundlegenden Online-Technologien und Abrufen von E-Mails. Dies schließt auch die Einweisung der Lernenden in die ordnungsgemäße Nutzung von Computerhardware und Softwareprogrammen ein.
15
15:30 · Am späten Nachmittag
digitales Lehrmaterial entwickeln
Erstellen von Ressourcen und Lehrmitteln (E-Learning, Video- und Audiomaterial, Bildungsprogramme) mithilfe digitaler Technologien, um Kenntnisse und Wissen zu vermitteln und auf diese Weise das Fachwissen der Lernenden zu verbessern.
17
17:00 · Zusammenfassung
Disziplin von Schülern/Schülerinnen aufrechterhalten
Sicherstellen, dass die Schüler die an der Schule geltenden Vorschriften und Verhaltensregeln einhalten, und Ergreifen geeigneter Maßnahmen im Falle von Verstößen oder Fehlverhalten.

Die Reihenfolge der Aufgaben dient der Veranschaulichung. Einzelne Tage variieren.

Software & Technologien & Wissensgebiete
Software & Technologien
Adobe AcrobatAdobe ActionScriptAdobe After EffectsAdobe CaptivateAdobe ConnectAdobe Creative Cloud softwareAdobe DreamweaverAdobe eLearning SuiteAdobe FrameMakerAdobe IllustratorAdobe InDesignAdobe PhotoshopAdobe Premiere ProAdobe PresenterAdobe RoboHelpApple Final Cut ProApple QuickTimeArticulate 360Articulate Rapid E-Learning StudioArticulate Storyline
Wissensgebiete
  • Abläufe nach der Sekundarstufe

    Die internen Arbeitsabläufe in einer Schule nach der Sekundarstufe, wie die Struktur der entsprechenden Bildungsunterstützung und -verwaltung und die Strategien und Regelungen.

  • E-Learning

    Die Strategien und didaktischen Methoden des Lernens, bei denen die wichtigsten Elemente die Nutzung von IKT-Technologien umfassen.

  • IKT-Softwarespezifikationen

    Merkmale, Nutzung und Betrieb verschiedener Softwareprodukte wie Computerprogramme und Anwendungssoftware.

  • Technologieunterricht

    Bildungszweig, der darauf abzielt, Lernenden die einschlägigen Kenntnisse über Technologie und deren Einsatz und Anwendungen zu vermitteln.

  • Unterrichtsstrategien

    Techniken, die Lehrkräfte für den Unterricht verwenden. Ziel dieser Strategien ist es, die Lernenden stärker in den Lernprozess einzubinden.

Branchenübergreifende Kompetenzen
  • Bürosoftware
  • Computertechnologie
  • IKT-Hardwarespezifikationen
Grundlegende Fähigkeiten
Überwachen und Bewerten der Leistung von Personen
  • Verhalten von Schülern/Schülerinnen begleitend beobachten

    Das gesellschaftliche Verhalten von Schülern/Schülerinnen auf etwaige Ungewöhnlichkeiten beobachten. Bei Bedarf bei der Lösung von Problemen unterstützen.

  • Disziplin von Schülern/Schülerinnen aufrechterhalten

    Sicherstellen, dass die Schüler die an der Schule geltenden Vorschriften und Verhaltensregeln einhalten, und Ergreifen geeigneter Maßnahmen im Falle von Verstößen oder Fehlverhalten.

  • Studierende bewerten

    Bewerten der (akademischen) Fortschritte, Erfolge, Kursbesuche und Kompetenzen von Studierenden mithilfe von Aufgaben, Tests und Prüfungen. Ermitteln ihrer Bedürfnisse und Verfolgen ihrer Fortschritte, Stärken und Schwächen. Formulieren einer zusammenfassenden Erklärung bezüglich der vom Studierenden erreichten Ziele.

  • Klasse managen

    Aufrechterhalten der Disziplin und Motivieren der Lernenden während des Unterrichts.

Lehre und Ausbildung
  • Kursunterlagen zusammenstellen

    Erstellung, Auswahl oder Empfehlung eines Lehrplans mit Lernmaterial für die Kursteilnehmer.

  • Lehrmethoden anwenden

    Anwendung verschiedener Ansätze, Lernstile und Programme für die Unterrichtung von Schülern und Studierenden, z. B. Vermittlung von Inhalten in Worten, die sie verstehen, Aufstellung von anzusprechenden Punkten für die Schaffung von Klarheit und bei Bedarf Wiederholung von Argumenten. Nutzung eines breiten Spektrums von Lehrmitteln und -methoden entsprechend dem Unterrichtsstoff, dem Niveau der Lernenden, den Zielen und den Prioritäten.

  • interkulturelle Lehrmethoden anwenden

    Sicherstellen, dass Inhalte, Methoden, Materialien und die gesamte Lernerfahrung so beschaffen sind, dass alle Schüler einbezogen werden und den Erwartungen und Erfahrungen von Lernenden mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund Rechnung getragen wird. Aufdecken individueller und gesellschaftlicher Stereotypen und Entwickeln kulturübergreifende Lehrstrategien.

Aufbau von beruflichen Beziehungen oder Netzwerken
  • mit Fachkräften im Bildungswesen zusammenarbeiten

    Kommunizieren mit Lehrern und anderen Fachkräften im Bildungsbereich, um die Bedürfnisse und Bereiche für mögliche Verbesserungen in den Bildungssystemen zu ermitteln, und Aufbauen einer partnerschaftlichen Kooperationsbeziehung.

  • Kontakte von Schülern/Schülerinnen steuern

    Koordinieren der Kontakte unter den Schülern sowie zwischen Schülern und Lehrkräften. Ausüben gerechter Autorität, Aufbau eines vertrauensvollen und stabilen Umfelds.

Entwicklung von Schulungs- oder Werbematerialien
  • Unterrichtsinhalte vorbereiten

    Inhalte vorbereiten, die im Einklang mit den Lehrplanzielen in der Klasse unterrichtet werden, indem Übungen ausgearbeitet werden, aktuelle Beispiele untersucht werden usw.

  • digitales Lehrmaterial entwickeln

    Erstellen von Ressourcen und Lehrmitteln (E-Learning, Video- und Audiomaterial, Bildungsprogramme) mithilfe digitaler Technologien, um Kenntnisse und Wissen zu vermitteln und auf diese Weise das Fachwissen der Lernenden zu verbessern.

Zusammenarbeit und Kontaktpflege
  • mit pädagogischem Betreuungspersonal zusammenarbeiten

    Kommunikation mit dem Management im Bildungsbereich, wie dem Rektor und dem Schulträger, sowie mit dem Team für die Bildungsunterstützung, wie dem Lehrassistenten, dem Schulberater oder dem wissenschaftlichen Berater zu Fragen im Zusammenhang mit dem Wohlbefinden der Schüler.

  • mit dem Lehrpersonal zusammenarbeiten

    Kommunikation mit dem Schulpersonal, z. B. Lehrern, Lehrassistenten, wissenschaftlichen Beratern und Schulleitern zu Fragen im Zusammenhang mit dem Wohlergehen der Schüler. Im universitären Umfeld Kontaktaufnahme zum technischen Personal und dem Forschungspersonal, um Forschungsprojekte und Fragen des Unterrichts zu erörtern.

Coaching und Mentoring
  • Unterrichtsmethoden an die Fähigkeiten der Schüler/Schülerinnen anpassen

    Ermittlung der Lernschwierigkeiten und der Erfolge der Schüler. Auswahl von Lehr- und Lernstrategien zur Unterstützung der individuellen Lernbedürfnisse und Lernziele der Schüler.

  • Schüler/Schülerinnen beim Lernen unterstützen

    Unterstützen und Coachen von Schülern beim Lernen sowie praktische Hilfe und Ermutigung der Lernenden.

Schulung zu betrieblichen Verfahren
  • Erfahrungen und Kompetenzen im Unterricht demonstrieren

    Vorführen von Beispielen für die eigene Erfahrung sowie die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen, die für spezifische Lerninhalte geeignet sind, um die Schüler beim Lernen zu unterstützen.

  • digitale Kompetenz vermitteln

    Unterrichten der Lernenden in Theorie und Praxis der (grundlegenden) digitalen und Computerkompetenz, wie effizientes Maschinenschreiben, Arbeit mit grundlegenden Online-Technologien und Abrufen von E-Mails. Dies schließt auch die Einweisung der Lernenden in die ordnungsgemäße Nutzung von Computerhardware und Softwareprogrammen ein.

Einhaltung von Verfahren zu Sicherheit und Gesundheitsschutz
  • Sicherheit von Schülern/Schülerinnen gewährleisten

    Sicherstellen, dass alle Schüler/Schülerinnen, die unter die Aufsicht einer Lehrerkraft oder einer anderen Person fallen, sicher und nachgewiesen sind. Sicherheitsmaßnahmen in der Lernumgebung befolgen.

Fähigkeits-DNA

Fähigkeits-DNA

Arbeitspersönlichkeitsmerkmale und Werte, die diese Rolle definieren

Schlüsselmerkmale, die Sie brauchen
Integrität Leistung Führung Zuverlässigkeit Zusammenarbeit Anpassungsfähigkeit/Flexibilität Unabhängigkeit Anerkennung Fürsorge für andere Innovation Stressresistenz Vielfalt Analytisches Denken Leistung/Anstrengung Selbstkontrolle Soziale Orientierung
Wichtige Belohnungen, die Sie erwarten können
LeistungArbeitsbedingu…AnerkennungBeziehungenUnterstützungUnabhängigkeit
Karriereentwicklung

Entwicklungspfade & ähnliche Rollen

Erkunden Sie typische Karrierepfade, angrenzende Fähigkeiten und ähnliche Rollen, um Ihren nächsten Schritt zu planen.

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Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen

Welche fachlichen Vorkenntnisse sind für eine Tätigkeit als IT-Lehrkraft Sekundarstufe erforderlich?
Ein fundiertes Fachwissen im Bereich Informationstechnologie ist unerlässlich. Dies kann durch ein abgeschlossenes Studium der Informatik, einer vergleichbaren Fachrichtung oder durch langjährige Berufserfahrung im IT-Bereich nachgewiesen werden. Zusätzlich sind didaktische Kenntnisse und pädagogisches Geschick wichtig.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag als IT-Lehrkraft Sekundarstufe aus?
Ein typischer Arbeitstag kann die Unterrichtsvorbereitung, die Durchführung von Unterrichtseinheiten, die Korrektur von Aufgaben und Tests, die individuelle Betreuung von Schülerinnen und Schülern sowie die Teilnahme an Konferenzen und Teammeetings umfassen. Auch die Anpassung des Unterrichts an neue Technologien und Lehrpläne gehört dazu.
Welche Karrierechancen gibt es als IT-Lehrkraft Sekundarstufe?
Als IT-Lehrkraft Sekundarstufe (Karriereband 5) haben Sie die Möglichkeit, eine strategische Führungsposition innerhalb der Schule zu übernehmen, beispielsweise als Fachbereichsleiter oder Stufenleiter. Weiterbildungen im Bereich Führung und Schulentwicklung können Ihre Karrierechancen zusätzlich verbessern.