Berufsprofil

Lehrkraft für den Stützunterricht

Wichtige Fakten

Als Lehrkraft für den Stützunterricht geben Sie Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten die Möglichkeit, ihr volles Potenzial zu entfalten. Sie sind eine wichtige Stütze im Schulalltag und tragen maßgeblich zum schulischen Erfolg Ihrer Schüler bei.

Zusammenfassung

Lehrkräfte für den Stützunterricht arbeiten in Bildungseinrichtungen wie Grund- und Sekundarschulen und konzentrieren sich auf die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit allgemeinen Teilleistungsschwächen. Ihre tägliche Arbeit umfasst die Planung und Durchführung von individuellen Fördermaßnahmen, die Identifizierung von Lernbedürfnissen und -fortschritten sowie die Entwicklung geeigneter Lernstrategien. Dabei liegt der Fokus auf grundlegenden Kompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen.

Kernaufgaben
  • • Individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Teilleistungsschwächen.
  • • Planung und Durchführung von Stütz- und Förderunterricht, angepasst an die individuellen Bedürfnisse.
  • • Identifizierung von Lernschwierigkeiten und Entwicklung geeigneter Lernstrategien.
79%
Belastbarkeit Punktzahl

Als Lehrkraft für den Stützunterricht geben Sie Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten die Möglichkeit, ihr volles Potenzial zu entfalten. Sie sind eine wichtige Stütze im Schulalltag und tragen maßgeblich zum schulischen Erfolg Ihrer Schüler bei.

Bildung Bachelor oder gleichwertig 23% KI-Exposition
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Schneller Fit-Check

KönnteLehrkraft für den Stützunterrichtzu Ihnen passen?

Beantworten Sie drei kurze Fragen. Hierbei handelt es sich nicht um eine vollständige Bewertung, sondern um einen Vorgeschmack, der Ihnen bei der Entscheidung helfen soll, ob Sie Ihr Profil vergleichen möchten.

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NexFuture

Zukunftsaussichten für Lehrkraft für den Stützunterricht

Die Zukunftsaussichten für Lehrkraft für den Stützunterricht sind außergewöhnlich stabil. Während KI-Tools bei täglichen Aufgaben helfen werden, beruht der Kern dieser Rolle auf menschlichem Urteilsvermögen, was zu einem hohen Widerstandskraft-Score von 79,3% führt.

Wie werden diese Ergebnisse berechnet?

Der Resilienzwert (0–100) schätzt, wie strukturell geschützt dieser Beruf vor Automatisierung und KI-Störungen ist, basierend auf der Aufgabenanalyse. Höhere Werte bedeuten mehr Aufgaben, die menschliches Urteilsvermögen erfordern. KI-Exposition zeigt den geschätzten Prozentsatz der Arbeitsstunden, die aktuelle KI-Fähigkeiten betreffen könnten. Dies sind modellbasierte strukturelle Indikatoren, keine Vorhersagen zur individuellen Jobsicherheit.

Spielen Sie die Zukunft

Wie könnte sichLehrkraft für den Stützunterrichtändern, wenn die KI-Einführung zunimmt?

Menschliches Urteilsvermögen, Vertrauen und Kontext bleiben starke Beschützer dieser Rolle.

Eine signifikante Transformation auf Aufgabenebene wird in 19 Jahren (um 2045) im Rahmen des ausgewählten Szenarios „Erwartet“ erwartet.
79%
Belastbarkeit
Automatisierungsrisiko
EXP32%
Menschlicher Rand
MOAT75%
2026
2036
2050
KI-Einführungsgeschwindigkeit:

Wie KI diese Rolle verändern kann

Deterministische, modellbasierte Interpretation aktueller Rollensignale – keine Garantie für Ersatz.

Im Besitz von Menschen 79% Im Besitz von Menschen
Was noch immer von den Menschen abhängt

Diese Rolle wird weiterhin stark von Menschen geleitet, wobeiLernförderung anbietenauf Vertrauen, Nuancen und ein reales Urteilsvermögen angewiesen ist.

Der menschliche Vorteil Um in dieser Rolle voraus zu bleiben, konzentrieren Sie sich auf Beurteilungsverfahren und Lehrplanziele. Diese menschenzentrierten Fähigkeiten sind für KI in den nächsten 20 Jahren am schwierigsten zu replizieren.
Helfen 62% Helfen
Wo KI zum Co-Piloten werden kann

KI unterstützt eher unterstützende Aufgaben wieBildungsbedarf ermitteln, Dokumentation, Suche und Workflow-Koordination.

Automatisieren 23% Automatisieren
Aufgaben, die am stärksten der Automatisierung ausgesetzt sind

Der Automatisierungsdruck scheint eher selektiv als breit angelegt zu sein, wobei das stärkste Signal derzeit vonGenerative KIkommt.

Detaillierte Analyse

Vitale Signale, KI-Vektoren & Megatrends

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Vitalzeichen

KI-Belichtungsvektoren

0-100%
Generative KI 62,3%

Exposition gegenüber Inhaltsgenerierung, kreativer Augmentierung und Tools für große Sprachmodelle

Kognitive Software 25,7%

Exposition gegenüber Workflow-Automatisierung, Entscheidungsunterstützungssoftware und Prozessdigitalisierung

KI / Maschinelles Lernen 1,8%

Exposition gegenüber KI-gestützter Analyse, Mustererkennung und Aufgaben der prädiktiven Modellierung

Roboter- und physische Automatisierung 0%

Exposition gegenüber physischer Automatisierung, Robotik und sensorgesteuerter Aufgabenverlagerung

Megatrend-Signale

0-100%
Räumlicher Wandel 50%
Demografischer Wandel 13%
Digitale Transformation 2%
Regulierungsdruck 2%
Grüner Übergang 2%
Geopolitischer Wandel 0%

Modellbasierte Werte. Zeigt strukturelle Exposition gegenüber Megatrends, nicht direkte Nachfrage.

Technische Details
Methodik: NexFuture v2.0 Quellen: O*NET 30.0, ESCO v1.2.0 Aktualisiert: Mai 2026

NexFuture v2.0 kombiniert O*NET Fähigkeits- und Aktivitätsprofile mit ESCO Fertigkeit Gruppenverteilungen und sechs globalen Megatrendssignalen. Scores sind probabilistische Schätzungen, keine Garantien. Siehe NexFuture Methodology White Paper für vollständige Details.

Ein Tag im Leben

Was Menschen in dieser Rolle normalerweise tun

Bildung

Tag im Leben

Ein typischer Tag alsLehrkraft für den Stützunterricht

09
09:00 · Morgen
Lernförderung anbieten
Angebot der notwendigen Unterstützung für Schüler mit allgemeinen Lernschwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechnen, um das Lernen zu erleichtern, durch Einschätzung des Entwicklungsbedarfs und der Präferenzen des Schülers. Konzeption formaler und informeller Lernergebnisse und Bereitstellung von Materialien, die das Lernen und die Entwicklung erleichtern.
10
10:30 · Vormittags
Bildungsbedarf ermitteln
Ermitteln des Bildungsbedarfs von Studierenden, Organisationen und Unternehmen, um die Entwicklung der Lehrpläne und der Bildungspolitik zu unterstützen.
12
12:00 · Mittag
Erfahrungen und Kompetenzen im Unterricht demonstrieren
Vorführen von Beispielen für die eigene Erfahrung sowie die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen, die für spezifische Lerninhalte geeignet sind, um die Schüler beim Lernen zu unterstützen.
14
14:00 · Nachmittag
interkulturelle Lehrmethoden anwenden
Sicherstellen, dass Inhalte, Methoden, Materialien und die gesamte Lernerfahrung so beschaffen sind, dass alle Schüler einbezogen werden und den Erwartungen und Erfahrungen von Lernenden mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund Rechnung getragen wird. Aufdecken individueller und gesellschaftlicher Stereotypen und Entwickeln kulturübergreifende Lehrstrategien.
15
15:30 · Am späten Nachmittag
konstruktives Feedback geben
Erteilen von konstruktivem Feedback auf respektvolle, klare und kohärente Art und Weise sowohl durch Kritik als auch durch Lob. Hervorheben der Erfolge und Fehler und Einführen von Methoden zur formativen Beurteilung bei der Arbeitsbewertung.
17
17:00 · Zusammenfassung
Lehrmethoden anwenden
Anwendung verschiedener Ansätze, Lernstile und Programme für die Unterrichtung von Schülern und Studierenden, z. B. Vermittlung von Inhalten in Worten, die sie verstehen, Aufstellung von anzusprechenden Punkten für die Schaffung von Klarheit und bei Bedarf Wiederholung von Argumenten. Nutzung eines breiten Spektrums von Lehrmitteln und -methoden entsprechend dem Unterrichtsstoff, dem Niveau der Lernenden, den Zielen und den Prioritäten.

Die Reihenfolge der Aufgaben dient der Veranschaulichung. Einzelne Tage variieren.

Software & Technologien & Wissensgebiete
Software & Technologien
Adobe PhotoshopBlackboard softwareComputerized testing softwareEdmodoEdpuzzleEducational softwareFacebookGoogle ClassroomGoogle Workspace softwareKahoot!Learning management system LMSMicrosoft ExcelMicrosoft Office softwareMicrosoft OutlookMicrosoft PowerPointMicrosoft PublisherMicrosoft WordQuizletSAP softwareWeb browser software
Wissensgebiete
  • Beurteilungsverfahren

    Verschiedene Bewertungstechniken, -theorien und -instrumente für die Beurteilung von Studierenden, Teilnehmern eines Programms und Mitarbeitern. Für verschiedene Zwecke werden unterschiedliche Beurteilungsstrategien angewandt, z. B. Erstbeurteilung, formative Beurteilung, summative Beurteilung und Selbstbeurteilung.

  • Lehrplanziele

    In Lehrplänen festgelegte Ziele und definierte Lernergebnisse.

  • Teilleistungsschwächen

    Lernstörungen, mit denen einige Studentinnen/Studenten in einem akademischen Kontext konfrontiert sind, insbesondere spezifische Lernschwierigkeiten wie Dyslexie, Dyskalkulie und Konzentrationsstörungen.

  • Abläufe auf der Primarstufe

    Die internen Arbeitsabläufe in einer Grundschule, wie die Struktur der entsprechenden Bildungsunterstützung und -verwaltung und die Strategien und Regelungen.

  • Grammatik

    Satz struktureller Regeln für die Zusammensetzung von Sätzen, Ausdrücken und Wörtern einer beliebigen natürlichen Sprache.

  • Lehrmethoden im Sprachunterricht

    Die Techniken, die dazu dienen, Schülerinnen/Schülern eine Fremdsprache zu vermitteln, z. B. audiolinguale Methode, kommunikative Didaktik und Immersion.

Branchenübergreifende Kompetenzen
  • Beurteilungsverfahren
  • Lehrplanziele
  • Teilleistungsschwächen
Grundlegende Fähigkeiten
Coaching und Mentoring
  • Unterrichtsmethoden an die Fähigkeiten der Schüler/Schülerinnen anpassen

    Ermittlung der Lernschwierigkeiten und der Erfolge der Schüler. Auswahl von Lehr- und Lernstrategien zur Unterstützung der individuellen Lernbedürfnisse und Lernziele der Schüler.

  • Privatunterricht für Studierende geben

    Bereitstellen eines ergänzenden Privatunterrichts für Studierende, um ihre Lernmöglichkeiten zu verbessern. Unterstützen und Betreuen von Studierenden, die Schwierigkeiten mit einem bestimmten Fach oder Lernschwierigkeiten haben.

  • Schüler/Schülerinnen beim Lernen unterstützen

    Unterstützen und Coachen von Schülern beim Lernen sowie praktische Hilfe und Ermutigung der Lernenden.

Entwicklung von Schulungs- oder Werbematerialien
  • Unterrichtsinhalte vorbereiten

    Inhalte vorbereiten, die im Einklang mit den Lehrplanzielen in der Klasse unterrichtet werden, indem Übungen ausgearbeitet werden, aktuelle Beispiele untersucht werden usw.

  • Unterrichtsmaterialien bereitstellen

    Sicherstellen, dass die notwendigen Unterrichtsmaterialien (wie visuelle Lehrmittel) vorbereitet, auf dem neuesten Stand und im Unterrichtsraum verfügbar sind.

Zusammenarbeit und Kontaktpflege
  • mit pädagogischem Betreuungspersonal zusammenarbeiten

    Kommunikation mit dem Management im Bildungsbereich, wie dem Rektor und dem Schulträger, sowie mit dem Team für die Bildungsunterstützung, wie dem Lehrassistenten, dem Schulberater oder dem wissenschaftlichen Berater zu Fragen im Zusammenhang mit dem Wohlbefinden der Schüler.

  • mit dem Lehrpersonal zusammenarbeiten

    Kommunikation mit dem Schulpersonal, z. B. Lehrern, Lehrassistenten, wissenschaftlichen Beratern und Schulleitern zu Fragen im Zusammenhang mit dem Wohlergehen der Schüler. Im universitären Umfeld Kontaktaufnahme zum technischen Personal und dem Forschungspersonal, um Forschungsprojekte und Fragen des Unterrichts zu erörtern.

Unterricht in akademischen oder berufsbildenden Fächern
  • Verständnis für die Situation von Schülern/Schülerinnen zeigen

    Berücksichtigung des persönlichen Hintergrunds von Schülern im Unterricht, Aufbringen von Empathie und Achtung.

  • Lernförderung anbieten

    Angebot der notwendigen Unterstützung für Schüler mit allgemeinen Lernschwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechnen, um das Lernen zu erleichtern, durch Einschätzung des Entwicklungsbedarfs und der Präferenzen des Schülers. Konzeption formaler und informeller Lernergebnisse und Bereitstellung von Materialien, die das Lernen und die Entwicklung erleichtern.

Lehre und Ausbildung
  • Lehrmethoden anwenden

    Anwendung verschiedener Ansätze, Lernstile und Programme für die Unterrichtung von Schülern und Studierenden, z. B. Vermittlung von Inhalten in Worten, die sie verstehen, Aufstellung von anzusprechenden Punkten für die Schaffung von Klarheit und bei Bedarf Wiederholung von Argumenten. Nutzung eines breiten Spektrums von Lehrmitteln und -methoden entsprechend dem Unterrichtsstoff, dem Niveau der Lernenden, den Zielen und den Prioritäten.

  • interkulturelle Lehrmethoden anwenden

    Sicherstellen, dass Inhalte, Methoden, Materialien und die gesamte Lernerfahrung so beschaffen sind, dass alle Schüler einbezogen werden und den Erwartungen und Erfahrungen von Lernenden mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund Rechnung getragen wird. Aufdecken individueller und gesellschaftlicher Stereotypen und Entwickeln kulturübergreifende Lehrstrategien.

Überwachen und Bewerten der Leistung von Personen
  • Studierende bewerten

    Bewerten der (akademischen) Fortschritte, Erfolge, Kursbesuche und Kompetenzen von Studierenden mithilfe von Aufgaben, Tests und Prüfungen. Ermitteln ihrer Bedürfnisse und Verfolgen ihrer Fortschritte, Stärken und Schwächen. Formulieren einer zusammenfassenden Erklärung bezüglich der vom Studierenden erreichten Ziele.

  • Bildungsbedarf ermitteln

    Ermitteln des Bildungsbedarfs von Studierenden, Organisationen und Unternehmen, um die Entwicklung der Lehrpläne und der Bildungspolitik zu unterstützen.

Einhaltung von Verfahren zu Sicherheit und Gesundheitsschutz
  • Sicherheit von Schülern/Schülerinnen gewährleisten

    Sicherstellen, dass alle Schüler/Schülerinnen, die unter die Aufsicht einer Lehrerkraft oder einer anderen Person fallen, sicher und nachgewiesen sind. Sicherheitsmaßnahmen in der Lernumgebung befolgen.

Erteilung von Anweisungen
  • Unterrichtsmethoden an Zielgruppe anpassen

    Gestaltung des Unterrichts in optimaler Abstimmung der Unterrichtsinhalte auf die Lernsituation oder die Altersgruppe, z. B. auf ein formelles oder informelles Lernumfeld oder auf das Unterrichten von Fachkollegen oder Kindern.

Fähigkeits-DNA

Fähigkeits-DNA

Arbeitspersönlichkeitsmerkmale und Werte, die diese Rolle definieren

Schlüsselmerkmale, die Sie brauchen
Zuverlässigkeit Integrität Selbstkontrolle Anpassungsfähigkeit/Flexibilität Fürsorge für andere Unabhängigkeit Zusammenarbeit Anerkennung Stressresistenz Soziale Orientierung Leistung Führung Vielfalt Analytisches Denken Innovation Leistung/Anstrengung
Wichtige Belohnungen, die Sie erwarten können
LeistungArbeitsbedingu…AnerkennungBeziehungenUnterstützungUnabhängigkeit
Karriereentwicklung

Entwicklungspfade & ähnliche Rollen

Erkunden Sie typische Karrierepfade, angrenzende Fähigkeiten und ähnliche Rollen, um Ihren nächsten Schritt zu planen.

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Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen

Welche Qualifikationen sind besonders wichtig für eine Lehrkraft für den Stützunterricht?
Neben der regulären Lehrbefähigung sind pädagogische Kenntnisse im Bereich der Lernförderung und Diagnostik von Vorteil. Empathie, Geduld und die Fähigkeit, individuelle Lernwege zu gestalten, sind ebenso entscheidend.
Wie sieht die Zusammenarbeit mit anderen Lehrkräften aus?
Die Zusammenarbeit mit den Fachlehrkräften ist essenziell. Sie tauschen Informationen über die Lernstände der Schülerinnen und Schüler aus, stimmen Fördermaßnahmen ab und unterstützen sich gegenseitig bei der Entwicklung von geeigneten Unterrichtskonzepten.
Welche Karrieremöglichkeiten gibt es für Lehrkräfte für den Stützunterricht?
Im Rahmen der Karrierebande 4 können Sie fachliche Führungsaufgaben übernehmen, beispielsweise die Leitung einer Stützunterrichtsgruppe oder die Unterstützung anderer Lehrkräfte in der Förderarbeit.