Multimedia-Designer/Multimedia-Designerin
Wichtige Fakten
Gestalten Sie die digitale Welt von morgen! Als Multimedia-Designer/Multimedia-Designerin entwickeln Sie ansprechende und intuitive Benutzeroberflächen für Anwendungen und Systeme, die Nutzer begeistern.
Multimedia-Designer/innen sind verantwortlich für die Konzeption und Gestaltung von Benutzeroberflächen, die sowohl funktional als auch ästhetisch ansprechend sind. Ihre Arbeit umfasst die Entwicklung von Layouts, Grafiken, Dialogen und Anpassungsmöglichkeiten, um eine optimale Nutzererfahrung zu gewährleisten. Im Career Band 4 übernehmen Sie häufig auch fachliche Führungsaufgaben und koordinieren die Arbeit anderer Designer.
- • Konzeption und Gestaltung von Benutzeroberflächen für verschiedene Anwendungen und Systeme.
- • Entwicklung von Layouts, Grafiken und interaktiven Elementen unter Berücksichtigung von Usability-Prinzipien.
- • Anpassung von Benutzeroberflächen an spezifische Anforderungen und Zielgruppen.
Gestalten Sie die digitale Welt von morgen! Als Multimedia-Designer/Multimedia-Designerin entwickeln Sie ansprechende und intuitive Benutzeroberflächen für Anwendungen und Systeme, die Nutzer begeistern.
KönnteMultimedia-Designer/Multimedia-Designerinzu Ihnen passen?
Beantworten Sie drei kurze Fragen. Hierbei handelt es sich nicht um eine vollständige Bewertung, sondern um einen Vorgeschmack, der Ihnen bei der Entscheidung helfen soll, ob Sie Ihr Profil vergleichen möchten.
Lernen Sie gerne die Fähigkeiten hinter einer Rolle, bevor Sie einen Weg wählen?
Bevorzugen Sie Arbeit, bei der Ihre Stärken mit der Zeit wachsen können?
Möchten Sie diese Rolle mit ähnlichen Karrieren vergleichen?
Was Menschen in dieser Rolle normalerweise tun
Kunst, Unterhaltung und Design
Ein typischer Tag alsMultimedia-Designer/Multimedia-Designerin
09 09:00 · Morgen anwendungsspezifische Schnittstelle verwenden
10 10:30 · Vormittags Auszeichnungssprachen verwenden
12 12:00 · Mittag Benutzerinteraktion mit IKT-Anwendungen bewerten
14 14:00 · Nachmittag Benutzerschnittstelle konzipieren
15 15:30 · Am späten Nachmittag Methodik für nutzerorientierte Gestaltung anwenden
17 17:00 · Zusammenfassung Mit Nutzern kommunizieren um Bedarfe zu erfassen
Die Reihenfolge der Aufgaben dient der Veranschaulichung. Einzelne Tage variieren.
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Anwendungs-Gebrauchstauglichkeit
Prozess zur Definition und Messung der Erlernbarkeit, Effizienz, Nützlichkeit und Benutzerfreundlichkeit einer Softwareanwendung.
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Bildbearbeitungsprogramm
Der Bereich der grafischen IKT-Tools, die die digitale Bearbeitung und die Zusammenstellung von Grafiken ermöglichen, z. B. GIMP, Adobe Photoshop und Adobe Illustrator, um sowohl 2D-Raster- als auch Vektorgrafiken zu entwickeln.
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IKT-Sicherheitsgesetzgebung
Die Rechtsvorschriften zum Schutz von Informationstechnologie, IKT-Netzen und Computersystemen und die Rechtsfolgen im Missbrauchsfall. Zu den regulierten Maßnahmen zählen Firewalls, Angriffserkennungssysteme, Virenschutzprogramme und Verschlüsselung.
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IKT-Zugänglichkeitsnormen
Empfehlungen für die Verbesserung der Zugänglichkeit von IKT-Inhalten und -Anwendungen für mehr Menschen, vor allem Menschen mit Behinderungen wie Erblindung und Sehbeeinträchtigungen, Taubheit und Hörverlust und kognitiven Einschränkungen. Hierin enthalten sind Normen wie die Richtlinien für barrierefreie Webinhalte (Web Content Accessibility Guidelines, WCAG).
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Mensch-Computer-Interaktion
Untersuchung des Verhaltens und der Interaktion von digitalen Geräten und Menschen.
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Software-Interaktionsdesign
Methoden zur Gestaltung der Interaktion zwischen Nutzern und einem Softwareprodukt oder -dienst, um den Bedürfnissen und Präferenzen der meisten an dem Produkt interessierten Personen zu entsprechen und die Kommunikation zwischen Produkt und Nutzer zu vereinfachen (z. B. zielorientiertes Design).
- Aufgaben-Algorithmisierung
- Interaktive Medien
- World-Wide-Web-Consortium-Standards
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Anforderungen in visuelle Gestaltung übertragen
Entwicklung visueller Gestaltung von bestimmten Spezifikationen und Anforderungen auf der Grundlage der Analyse des Umfangs und der Zielgruppe. Erstellen einer visuellen Darstellung von Ideen, wie Logos, Webgrafiken, digitalen Spielen und Layouts.
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kreative Ideen entwickeln
Entwicklung neuer künstlerischer Konzepte und kreativer Ideen.
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Online-Inhalte verwalten
Sicherstellen, dass die Inhalte auf der Website aktuell, geordnet und attraktiv sind und den Bedürfnissen der Zielgruppe, den Anforderungen des Unternehmens und den internationalen Standards entsprechen. Dazu müssen die Links überprüft und der Zeitrahmen sowie die Reihenfolge der Veröffentlichung festgelegt werden.
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Website-Wireframe erstellen
Entwicklung eines Bildes oder einer Gruppe von Bildern, welche die Funktionselemente einer Website oder einer Seite anzeigen, die in der Regel für die Planung der Funktionalität und Struktur einer Website verwendet werden.
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Computergrafiken entwerfen
Anwendung einer Vielzahl visueller Techniken, um grafisches Material zu entwerfen. Kombination grafischer Elemente, um Konzepte und Ideen zu vermitteln.
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Designskizzen zeichnen
Erstellung von Skizzen zur Unterstützung bei der Erstellung und Bekanntmachung von Designkonzepten.
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anwendungsspezifische Schnittstelle verwenden
Verstehen und Verwenden von Schnittstellen, die speziell für eine Anwendung oder einen Anwendungsfall entwickelt wurden.
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Auszeichnungssprachen verwenden
Verwenden von Computersprachen, die sich syntaktisch vom Text unterscheiden, um Anmerkungen zu einem Dokument hinzuzufügen, das Layout festzulegen und Dokumentarten wie HTML zu verarbeiten.
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Gestaltungsprozess
Ermittlung der Arbeitsabläufe und der Ressourcenanforderungen für einen bestimmten Prozess unter Verwendung verschiedener Instrumente, wie Prozesssimulationssoftware, Flussdiagramme und Modelle.
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Benutzerinteraktion mit IKT-Anwendungen bewerten
Beurteilung, wie Nutzer mit IKT-Anwendungen interagieren, um ihr Verhalten zu analysieren, Rückschlüsse zu ziehen (z. B. über die Beweggründe, Erwartungen und Ziele der Nutzer) und die Funktionen der Anwendungen zu verbessern.
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Methodik für nutzerorientierte Gestaltung anwenden
Anwenden von Entwurfsmethoden, bei denen die Bedürfnisse, Wünsche und Einschränkungen der Endnutzer eines Produkts, einer Dienstleistung oder eines Prozesses in jeder Phase des Entwurfsprozesses umfassend berücksichtigt werden.
Entwicklungspfade & ähnliche Rollen
Erkunden Sie typische Karrierepfade, angrenzende Fähigkeiten und ähnliche Rollen, um Ihren nächsten Schritt zu planen.
Wo passtMultimedia-Designer/Multimedia-Designerin?
Ähnlichkeitswerte basierend auf Kompetenzüberschneidungen aus ESCO-Daten.
Game-Designer/Game-Designerin
47% ÄhnlichkeitEntwickler von Benutzeroberflächen/Entwicklerin von Benutzeroberflächen
43% ÄhnlichkeitEnterprise Architecture Manager/Enterprise Architecture Managerin
41% ÄhnlichkeitSoftwarearchitekt/Softwarearchitektin
40% ÄhnlichkeitEntwickler Digitale Medien/Entwicklerin Digitale Medien
40% ÄhnlichkeitSoftwareanalytiker/Softwareanalytikerin
39% ÄhnlichkeitHäufig gestellte Fragen
- Welche Software-Kenntnisse sind für Multimedia-Designer/innen besonders wichtig?
- Fundierte Kenntnisse in Design-Software wie Adobe Photoshop, Illustrator und InDesign sind unerlässlich. Darüber hinaus sind Kenntnisse in Prototyping-Tools (z.B. Figma, Adobe XD) und grundlegende Kenntnisse in HTML, CSS und JavaScript von Vorteil, um die technische Umsetzbarkeit der Designs zu beurteilen.
- Welche Karrierewege gibt es für Multimedia-Designer/innen?
- Nach dem Einstieg können Sie sich auf bestimmte Bereiche wie User Interface (UI) Design, User Experience (UX) Design oder Motion Graphics spezialisieren. Mit zunehmender Erfahrung und fachlicher Führungserfahrung, wie im Career Band 4, können Sie Teamleiter oder Design Lead Positionen übernehmen.
- Wie sieht die Arbeitsweise als Multimedia-Designer/in typischerweise aus?
- Die Tätigkeit wird überwiegend in Festanstellung ausgeübt. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, als Freelancer/in zu arbeiten und Projekte auf selbstständiger Basis zu realisieren. Die Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen, insbesondere mit Entwicklern, ist ein zentraler Bestandteil der Arbeit.